Rezension “Feel Again” von Mona Kasten

Feel Again von Mona Kasten

Klappentext: Sawyer Dixon ist jung, tough – und eine Außenseiterin. Seit dem Tod ihrer Eltern lässt sie niemanden an sich heran. Das ändert sich, als sie Issac Grant kennenlernt. Mit seiner Nerd-Brille und den seltsamen Klamotten ist er eigentlich das genaue Gegenteil von Sawyers üblchem Beuteschema. Doch als Isaac, der es satthat, single zu sein, sie um Hilfe bittet, schließen die beiden einen Deal: Sawyer macht aus Isaac einen Bad Boy und darf dafür seine Entwicklung als Fotoprojekt für ihr Studium festhalten. Aber Sawyer hat nicht mit den intensiven Gefühlen gerechnet, die zwischen ihr und Isaac hochkochen… (Quelle: Buch)

Meine Meinung: Feel Again ist der dritte und leider letzte Teil der Again-Reihe von Mona Kasten. Die Protagonistin Sawyer konnte man schon im vorherigen Teil kennenlernen, wobei sie dort nicht unbedingt sympathisch herüberkommt. Aber in Feel Again wird ihre Geschichte beleuchtet, wodurch man versteht, warum sie so handelt, wie sie handelt. Mit jeder Seite mochte ich Sawyer mehr, was ich im vorherigen Teil niemals gedacht hätte, aber jeder hat seine Gründe, warum er zu dem Mensch geworden ist, der er ist.
Dieses Werk erschien mir von der Konzeption ein bisschen anders, da es nicht die typische “Good Girl meets Bad Boy”-Story ist, was qualitativ aber keinerlei Abstriche macht. Isaac, auf den Sawyer trifft, ist das komplette Gegenteil von ihr und das ist es, was die Geschichte ausmacht.
Ebenso stellen Isaacs Geschwister und Familie tolle Nebenfiguren dar, die man einfach mögen muss. Den Deal, aus Isaac einen Bad Boy zu machen, betrachtete ich zunächst kritisch. Soll er sich komplett ändern? Vom Aussehen hin bis zum Charakter? Die Vorstellung gefiel mir nicht und doch löste Mona Kasten  das sehr gelungen.
Weiterhin sind wieder die Charakter aus den vorherigen Teil zu sehen, was das Bild vervollständigt und als Leser lächeln lässst.
Abschließend lässt sich sagen, dass es ein wunderbarer Abschluss der Reihe war und ich traurig bin, mich von den Charaktere verabschieden zu müssen. Aber wofür gibt es Re-Reading?

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Rezension “Trust Again” von Mona Kasten

Trust Again von Mona Kasten

Klappentext: In dem Moment, in dem sie Spencer Cosgrove zum ersten Mal gegenübersteht, weiß Dawn, dass sie ein Problem hat. Ein großes Problem. Spencer ist sexy, charamant und lustig, genau ihr Typ – und er beginnt augenblicklich mit ihr zu flirten. Doch Dawn hat sich geschworen, die Finger von Männern zu lassen. Zu tief sitzt der Schmerz, den sie empfindet, weil sie der falschen Person vertraut hat, zu groß die Wunde, die sein Verrat hinterlassen hat. Aber Spencer gibt nicht auf. Und als Dawn herausfindet, dass auch er ein herzzerreißendes Geheimnis verbirgt, wird ihr klar, dass sie keine Chance hat gegen die Art und Weise, wie er ihre Welt auf den Kopf stellt. (Quelle: Buch)



Meine Meinung: Trust Again ist der zweite Teil der Again-Reihe von Mona Kasten, die sich bereits mit Begin Again einen Platz in meinem Leser-Herz erobert hat. Auch Dawn, die uns dort begegnet ist, fand ich wahnsinnig toll.
Und hier schafft Mona Kasten eine schmerzende Vergangenheit, dessen Folgen für Dawn in ihrer Gegenwart immer noch präsent sind. Dann gibt es noch Spencer, der eine sehr erfrischende Art hat und versucht, Dawn zu überzeugen, aber ihre Narben sind zu tief. Doch auch er hat ein Geheimnis und zusammen ergibt das eine wundervolle Geschichte, die mich tief berührt hat. In diesem Werk stecken noch mehr Emotionen und es vermittelt vor allem eines: Hoffnung, gibt nicht auf.
Mit Spencer hat die Autorin auch einen Protagonist erschaffen, der sich zu einem Bookboyfriend entwickelt und den man einfach mögen muss!

Ebenso treffen wir in diesem Teil wieder auf Allie und Kaden und das ist ein weiterer Punkt, den ich sehr gerne mag: Auch das Drumherum um die Geschichte sowie das Setting passt.
Mona Kastens Schreibstil ist wie zuvor wunderbar zu lesen und mit diesem Werk hat sie es geschafft, zu eine meiner Lieblingsautorinnen zu werden.
Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie sehr ich mich auf Feel Again, den dritten Teil gefreut habe, denn dazu wird es auch noch eine Rezension geben. Und wisst ihr, wie ich mich noch mehr gefreut habe, als ich gesehen habe, dass Mona Kasten dieses Jahr eine neue Reihe veröffentlicht? Die Reihe ist jedenfalls schon vorbestellt haha.

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Rezension “Begin Again” von Mona Kasten

Begin Again von Mona Kasten

Klappentext: Noch einmal von vorne beginnen – das ist Allie Harpers sehnlichster Wunsch, als sie für ihr Studium nach Woodshill zieht. Dass sie ausgerechnet in einer WG mit einem überheblichen Bad Boy landet, passt ihr daher gar nicht in den Plan. Kaden White ist zwar unfassbar attraktiv – mit seinen Tattoos und seiner unverschämten Art aber so ziemlich der Letzte, mit dem Allie sich eine Wohnung teilen möchte. Zumal er als allererstes eine Liste von Regeln aufstellt. Die wichtigste: Wir fangen niemals etwas miteinander an! Doch Allie merkt schnell an, dass sich hinter Kadens Fassade viel mehr verbirgt als zunächst angenommen. Und je besser sie ihn kennenlernt, desto unmöglicher wird es ihr, das heftige Prickeln zwischen ihnen zu ignorieren. (Quelle: Buch)




Meine Meinung: Begin Again ist der erste Teil der Again-Reihe von Mona Kasten und stand einige Zeit ungelesen in meinem Bücherregal, doch als eine Blogger-Freundin so beeindruckt von dem Werk war und mir sagte, ich solle es unbedingt lesen, nahm ich das Buch sofort in die Hand.
Und ich wurde keineswegs enttäuscht.
Kadens Regel, dass die beiden niemals etwas miteinander anzufangen, funktioniert natürlich nicht und es ist der Beginn einer aufregenden Liebegeschichte. Die Idee dahinter ist nichts Neues, aber Mona Kastens Schreibstil ist hervorragend und wunderbar flüssig, sodass ich die fast 500 Seiten regelrecht verschlungen habe.
Zudem sind mir die Charaktere sofort ans Herz gewachsen, was nicht nur für die Protagonisten Allie und Kaden gilt, sondern auch für deren Freunde Dawn und Scott. Nebenbei bemerkt: Um diese geht es in Trust Again, dem zweiten Teil der Again-Reihe.
Weinen, lachen, mitfühlen – all das habe ich während dem Lesen getan und dieses Buch gehört mit zu meinen Lieblingsbüchern. Danke, Mona.

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Rezension “Abandoned – Unfolding 2” von Penny L. Chapman

Abandoned – Unfolding 2 von Penny L. Chapman

Klappentext: 

Tyler
Vor vier Jahren nahm sie mir meine Freiheit.
Sie hätte mit mir untergehen müssen, doch nur ich landere im Knast.
Ich habe nichts vergessen. Keinen der Schreie, wenn ich in ihr war. Keines ihrer Worte, wenn wir alleine waren.
Ich bin zurück.
Du wirst bezahlen…

Blake
Ich habe schreckliche Fehler gemacht.
Der erste war, das Richtige tun zu wollen.
Der zweite, ihn zu unterschätzen.
Ich spüre seine Blicke in meinem Rücken.
Er will Rache.
Doch ich bin kein Opfer.



Meine Meinung: Abandoned ist der zweite Teil der Unfolding-Reihe von Penny L. Chapman, in dem es um Tyler und Blake geht, die uns bereits in Pretend begegnet sind. Auch sie haben eine gemeinsame Vergangenheit, doch es sind noch lange nicht die letzten Worte geredet.
Tyler war in Pretend nicht unbedingt ein Sympathieträger und man ahnte, dass er gefährlich ist. Sehr gefährlich. Aber da ging es mir ähnlich wie anderen Leserinnen: Es machte neugierig. Neugierig darauf, was zwischen ihm und Blake vorgefallen ist und was sich hinter der Fassade befindet.
Das Buch wird wie sein Vorgänger abwechselnd aus der Sicht von beiden Protagonisten erzählt, was ich allgemein sehr mag, da man sich so in beide Welten einfühlen kann.
Bereits ab der ersten Seite war mir Blake sympathisch und sie entwickelte sich mit jedem Kapitel zu einer noch außergewöhnlicheren und mutigeren Protagonsitin. Ich fand Blake unglaublich toll und stark, vor allem da sie sich nicht von Tyler unterbuttern ließ.
Was Tyler angeht, möchte und kann ich nicht viel sagen. Man fragt sich während des Lesens immer wieder: Warum tut er das? Wieso ist zu diesem skrupellosen Menschen geworden, der er ist? Was ist ihm wiederfahren? Tyler ist von so viel Dunkelheit umgeben, zu der man erst durchdringen muss. Das erfordert viel Durchhaltevermögen und ich fand die Geschichte um Tyler wahnsinnig faszinierend, sodass ich definitiv Team Ty bin.

Ich bin gespannt, was mich in Crashed, dem dritten Teil der Unfolding-Serie erwartet!

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Rezension “Pretend – Unfolding 1” von Penny L. Chapman

Pretend – Unfolding 1 von Penny L. Chapman

Klappentext: 

Farren
Ich höre die falsche Musik und mache nur Ärger.
Meine Mutter hasst mich, obwohl ich alles tue, um ihr zu gefallen. Sie hat mir ein Ultimatum gestellt. Entweder gehe ich für ein Jahr nach Miami, um bei einem Freund meiner Eltern Disziplin zu lernen, damit ich ihre Firma übernehmen darf, oder sie setzen mich vor die Tür.
Es hätte so einfach sein können, doch dann traf ich ihn.
Er lebt das Leben, von dem ich immer geträumt habe.
Wild, frei, respektiert. Er macht seine eigenen Regeln. Sein Name ist… 

Kieran
Sie hört die richtige Musik, ist laut und unberechenbar.
In ihren Augen sehe ich dasselbe Feuer wie bei mir.
Sie könnte perfekt sein. Doch etwas stimmt nicht mit ihr. Sie spielt das brave Mädchen und verstellt sich. Es macht mich rasend, denn ich habe etwas gegen Heuchler.



Meine Meinung: Pretend ist der erste Teil der Unfolding-Reihe von Penny L. Chapman und dieses Buch wird immer ein Schätzchen von mir bleiben, denn ich habe die Entstehung ihres Buch-Babys von Beginn an verfolgt, als Penny den ersten Versuch des Klappentextes in der Zeilenspringer-Gruppe auf Facebook gepostet hat.
Schon allein der Klappentext liest sich für mich besonders und auch das Format dessen ist meiner Meinung nach außergewöhnlich.
Pretend
erzählt die Geschichte der Protagonistin Farren, die ständig von ihrer Mutter kritisiert und schikaniert wird. Sie ist nicht das typische Mädchen von nebenan – nein, Farren ist wild, unberechenbar und temperamentvoll. Doch sie hat ihren Platz in der Welt noch nicht gefunden, weshalb ich mich so gut in sie einfühlen konnte. 
Als sie schließlich von ihrer Mutter zu einem befreundeten Geschäftsmann in einer entfernten Stadt geschickt wird, um endlich so zu werden, wie es sich ihre Mutter wünscht, trifft sie auf Kierran und seine Freunde. Aber Kieran und seine Freunde sind nichts gegen all die Bad Boys in anderen New Adult Büchern – sie übertreffen alles und jeden.
Hier lernt Farren sich selbst besser kennen und findet letztendlich ihren Weg…
Ich habe das Buch an einem Tag gelesen, was beweist, dass Penny einen sehr flüssigen und schönen Schreibstil besitzt. Ebenso konnte ich mich sehr schnell an die Protagonistin Farren gewöhnen und sogar teilweise identifizieren, da sie erst selbst lernen musste, sich so zu akzeptieren wie sie ist. Das Buch empfand ich durchgehend als sehr spannend, da es viele überraschende Wendungen enthält; besonders das Ende hat mich sehr überrascht.
Ich kann Pretend jedem ans Herz legen, der einen etwas anderen New Adult Roman lesen möchte. Ein New Adult Roman mit viel Leidenschaft, Temperament und Feuer.
Außerdem freue ich mich sehr auf die nachfolgenden Teile der Unfolding-Reihe!

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Rezension “Paper Palace” von Erin Watt

Paper Palace von Erin Watt

Klappentext: Kaum haben sich Ella und Reed wiedergefunden, werden sie erneut getrennt – und dieses Mal steht Reeds Leben auf dem Spiel! Ist er nun endgültig zu weit gegangen? Ist ihm sein aufbrausendes Temperament zum Verhängnis geworden? Ella ist eine Kämpferin. Sie ist bereit, alles zu tun, um Reed zu schützen und den Royals zur Seite zu stehen. Doch dann wird sie plötzlich von ihrer eigenen Vergangenheit eingeholt. Ella muss feststellen, dass ihr Leben eine einzige Lüge war. Wird ihre Liebe daran zugrunde gehen? Oder kann es ein Happy End für Ella und Reed geben? (Quelle: Buch)




Meine Meinung: Paper Palace ist der dritte Band der Paper-Reihe von Erin Watt. Nachdem der vorherige Teil mit einem großen und für mich sehr überraschenden Cliffhanger endete, musste ich sofort weiterlesen.
In Paper Palace geschieht ein Mord, der die Welt der Royals erschüttert und auch die Beziehung zwischen Ella und Reed belastet. Außerdem spielt eine neue Person eine große Rolle im finalen Band, die mich persönlich auf jeder Seite genervt hat. Nichtsdestotrotz konnte mich auch dieser Teil in seinen Bann ziehen und ich war traurig, dass Ellas Geschichte vorbei ist.

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Rezension “Paper Prince” von Erin Watt

Paper Prince von Erin Watt

Klappentext: Seit Ella in die Villa der Royals gezogen ist, steht das Leben dort auf dem Kopf. Durch ihre aufrichtige Art hat sie so manches Herz erobert – vor alle das von Reed. Zum ersten Mal seit dem Tod seiner Mutter kann der attraktivste der fünf Royal-Söhne echte Gefühle zulassen. Wie groß seine Liebe ist, merkt er allerding erst, als es zu spät ist. Nach einem Streit verschwindet Ella spurlos. Und er trägt die Schuld daran. Seine Brüder hassen ihn dafür, doch er hasst sich selbst am meisten. Wird er Ella finden und ihr Herz zurückerobern können?

 
Meine Meinung: Nachdem der erste Band mit einem Cliffhanger endete, setzt Paper Prince nahtlos an das Geschehen an. Dieses Mal wird die Geschichte asu Reeds Sicht erzählt, wodurch man einen wunderbaren Einblick in sein Leben erhält und besser nachvollziehen kann, warum er wie handelt. Vor allem geht es hier zunächst um das Verschwinden von Ella und darum, dass die Royal-Familie sie zurückholen möchte.
Es wurden auch wieder viele neue Geheimnisse gelüftet, aber auch entdeckt. Somit endet Papedr Prince mit einem mehr als großen Cliffhanger. 

WARNUNG: Wenn ihr Band 3 noch nicht habt, während ihr Band 2 lest, holt ihn euch! Ihr werdet ihn brauchen!
Somit konnte mich auch Paper Prince weiterhin mit der Geschichte um Ella und die Royals begeistern.

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Rezension “Countdown To Noah: Gegen Bestien” von Fanny Bechert

Countdown To Noah: Gegen Bestien von Fanny Bechert

Klappentext: In einer Welt, in der Menschen zu wilden Bestien – sogenannten Noahs – mutieren, zählt für die siebzehnjährige Cassidy nur, ihre kranke Schwester zu beschützen. Als sie dabei von einem Noah gebissen wird, bleiben ihr noch genau dreißig Tage, eh sie selbst zu einem Monster mutieren wird. Nur mit der Hilfe des Rebellen Daniel hat sie eine Chance, rechtzeitig Medizin zu beschaffen. Aber wer hilft schon einer tickenden Zeitbombe, deren kleinsre Berührung zur eigenen Ansteckung führen kann? (Quelle: Buch)

Meine Meinung: Schon bei “The Walking Dead” und diversen andern Zombiefilmen fand ich die Idee einer Apokalypse und das somit verbundene Überleben der Menscheit faszinierend, sodass ich sehr gespannt war, wie die Autorin Fanny Bechert in ihrem Buch davon schreibt.
Durch den Prolog bekommt man einen ersten Eindruck davon vermittelt, wie es zu den mutierten Menschen, den Noahs,  kommen konnte und wie die Welt nun aussieht. Dadurch startet man mit einem Grundwissen in die Geschichte und schon ab dem ersten Kapitel befindet man sich mitten im Geschehen.
Die Protagonistin Cassidy muss sich im Laufe der Geschichte auf eine gefährliche Reise begeben, da ihre Schwester schwer krank ist und Medizin benötigt. Ab diesem Zeitpunkt hatte ich das Gefühl, dass die Spannung mit jeder Seite steigt. Gleichzeitig ergibt sich hier auch eine Liebesgeschichte, wobei ich diese Entwicklung als etwas unrealistisch empfunden habe, da sehr schnell von Liebe gesprochen wird. Grundsätzlich befürworte ich Liebesgeschichten in Büchern, aber hier fand ich die Entwicklung und die Bindung dieser zweier Menschen als eher oberflächlich.
Durch den einfachen und schnörkellosen Schreibstil der Autorin habe ich das Buch jedoch sehr schnell beendet und freue mich darauf, im zweiten Band zu erfahren, was aus Cassidy wird.

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Rezension “Paper Princess” von Erin Watt

Paper Princess von Erin Watt

Klappentext: Seit dem Tod ihrer Mutter schlägt sich Ella Harper alleine durch. Tagsüber sitzt se in der Schule. nachts arbeitet sie in einer Bar. Dann steht plötzlich der Multimillionär Callum Royal vor ihr. Er behauptet, ihr Vormund zu sein – und nimmt Ella kurzerhand mit in seine Villa. Aus ihrem ärmlichen Leben kommt Ella in eine Welt voller Luxus. Doch bald merkt sie, dass mit dieser Familie etwas nicht stimmt. Callums fünf Söhne begegnen ihr mit Feindseligkeit. Besonders einer von ihnen macht Ella das Leben schwer. Und trotzdem knistert es gewaltig zwischen ihnen. Ob aus Hass noch Liebe werden kann?




Meine Meinung: Ich war unsicher und misstrauisch, ob mir Paper Princess gefallen würde.
Bad Boy? Immer her damit.
Reich und arrogant? Hm…
Doch bereits nach den ersten Seiten von Paper Princess konnte ich das Buch nicht mehr beiseite legen. Für mich ist es keine typische Bad Boy und Good Girl-Geschichte, denn Ella ist eine Protagonistin, deren Leben durch schmerzvolle Erfahrungen geprägt wurde und die sich ihren Mund nicht verbieten lässt. Natürlich verkörpern die Callum-Söhne reiche, eingebildete Schnösel, aber gleichzeitig zeigen sie durch ihre Handlungen und Worte wie verletzlich sie sind und dass der Schein trügt.
Letztendlich konnte mich Paper Princess vollkommen überzeugen und ich freue mich auf die kommenden Teile dieser Reihe.

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