Rezension “Maybe this Time – Und auf einmal ist alles ganz anders” von Jennifer Snow

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Klappentext: Wenn die erste große Liebe auf einmal wieder vor einem steht … 

Einen Neuanfang – das ist es, was Abigail Janson sich wünscht, als sie in ihre Heimatstadt Glenwood Falls zurückkehrt. Nach einer schmerzhaften Trennung hat sie die Nase gestrichen voll von Männern. Doch sie hat nicht mit Jackson Westmore gerechnet, dem Mann, mit dem sie schon früher immer aneinander geraten ist und der ihr Herz jetzt gefährlich schneller schlagen lässt …
“Humorvoll, bewegend und absolut verführerisch!” PUBLISHERS WEEKLY 
Auftaktband der warmherzigen und sexy COLORADO-ICE-Serie – für alle Leserinnen von Marie Force

(Quelle: Bastei Lübbe)

Ein großes Dankeschön an LYX für das Rezensionsexemplar! Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

Die Protagonistin Abigail hat eine schmerzhafte Scheidung hinter sich und beginnt in ihrer Heimatstadt mit Töchterchen Dani einen Neustart. Sie bekommt einen Job als Lehrerin und alles scheint gut zu laufen, bis sie Jackson gegenübersteht – dem besten Freund ihres Ex-Manns, ihre erste große Liebe und Coach an der selben Schule. Auch Jackson lässt die Begegnung nicht kalt, denn er hatte schon damals Gefühle für Abigal, hat sie jedoch immer zurückgehalten. Als dann noch Abigails Tochter in das Eishockey-Team aufgenommen wird, das Jackson trainiert, ist eine Achterbahn der Gefühle vorprogrammiert…

“Ich gebe nichts auf. Mir ist nur klar geworden, dass der Traum, bei dem ich wirklich eine zweite Chance bekommen möchte, um ihn zu verwirklichen, ein Leben mit dir ist.”
Seite 345

Der Klappentext hört sich vielversprechend und nach einer Geschichte ganz nach meinem Geschmack an. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Abigail und Jackson erzählt, was mich leider etwas gestört hat. Zwar sind beide nette Charaktere, die auch ihr Päckchen zu tragen haben, Zweifel und Sorgen haben, aber mehr kam bei mir nicht rüber. Warum, kann ich aber nicht sagen. Leider fiel es mir auch schwer, mich in die Protagonisten hineinzuversetzen und so verlief die Handlung teilweise schleppend für mich. Das Thema Eishockey mochte ich in der Geschichte ganz gerne und auch wie sich das ganze mit Jackson und Abigail verbindet, ihre Gefühle in Frage stellt und auch um die Vergangenheit geht. Jedoch konnte ich nicht ganz das Prickeln zwischen ihnen fühlen und mich nicht wirklich in der Geschichte verlieren.

FAZIT

Maybe this Time ist eine Geschichte mit leichter, vorhersehbarer Handlung mit einer Brise Erotik und Drama. Ein Buch für einen gemütlichen Abend, das Schwachstellen hatte und mich nicht komplett überzeugen konnte.

💜💜💜

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