Rezension “Walker Ink – Tempted” von Isabelle Richter

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Walker Ink – Tempted von Isabelle Richter

Klappentext: Noah Walker führt seit einem traumatischen Einsatz während seiner Zeit als Soldat in einer Spezialeinheit ein zurückgezogenes Leben, in dem kein Platz für eine Frau ist. Ausgeschlossen, dass er sich jemals wieder auf etwas einlässt, was auch nur ansatzweise nach Beziehung riecht – bis die quirlige Emma Brooks auf den Plan tritt.
Die junge Frau hat sich nicht nur in den Kopf gesetzt, dass Noah sie tätowieren soll, sondern sieht darüber hinaus auch noch ihren persönlichen Mister Right in ihm. Mit ihrer direkten und zielstrebigen Art verpasst sie Noahs Schutzpanzer zunehmend Risse und führt ihn mit ihrer Hartnäckigkeit und Fröhlichkeit in Versuchung, sich ihr entgegen aller Vorbehalte zu öffnen. Das erste Mal seit Jahren wagt Noah sich aus seiner Deckung, indem er der Anziehung und Sehnsucht, die Emma in ihm auslöst, nachgibt.
Doch dann passiert etwas, das ausgerechnet Emma völlig aus der Bahn wirft und plötzlich ist es Noah, der stark für sie beide sein muss. Wird er ihr beweisen können, dass ihr Herz die richtige Wahl getroffen hat und sie eine Zukunft miteinander haben?
(Quelle: Written Dreams Verlag)

Ein großes Dankeschön an den Written Dreams Verlag für das Rezensionsexemplar! Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

Meine Meinung: Walker Ink – Tempted ist mein allererstes Rezensionsexemplar aus dem Written Dreams Verlag und allein das Cover verspricht eine heiße, mitreißende Geschichte ganz nach meinem Geschmack.  Walker Ink – Tempted ist der zweite Band um die Walker-Brüder und handelt von Noah, der mich bereits von der ersten Seite an mit seiner verschlossenen, eigenbrödlerischen Art in seinen Bann gezogen hat. Und auch Emma, einer Kundin des Tattoostudios Walker Ink, geht es genauso – wer kann es ihr verübeln? Ich jedenfalls nicht.


“Wirklich… vertraust du mir?”
Ihre Miene wird weich und sie stellt sich auf ihre Zehenspitzen, um mich zu küssen. “Immer, Noah”, wispert sie leise.
Position 2188


Emma hat es sich in den Kopf gesetzt, hinter Noahs verschlossene Fassade zu schauen. Da Noah aber mindestens genauso stur wie sie selbst ist, ist es der Beginn einer mühsamen und zugleich spannungsvollen Geschichte, bei der die Autorin nicht mit heißen Szenen geizt.
Zu Beginn habe ich mir tatsächlich etwas mit Emma schwer getan, denn genauso wie Noah habe ich sie als nervig empfunden. Sie wollte so schnell wie möglich einen Termin zum Tätowieren und hat es irgendwie geschafft, Noah mehr oder weniger zu einem Date zu zwingen. Klingt zunächst nach einer aufdringlichen Protagonistin, aber je mehr es zwischen ihr und Noah knisterte, desto mehr mochte ich sie. Denn ihre Sturheit ist genau das, was Noah braucht: Er zieht sich immer mehr zurück und lässt keinen an sich heran. Und das, obwohl er Emma mehr will, als er zugibt…
Ich habe das Buch innerhalb eines Tages gelesen und war einfach begeistert von der Geschichte, die Isabelle Richter erschaffen hat. Ihr Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen; auch die Sexszenen sind heiß und keineswegs zu übertriebendargestellt. Besonders Noah ist ein Charakter, der viele Narben mit sich herumträgt und seine Verletzbarkeit mit Unnahrbarkeit kaschiert. Zusammen mit der taffen Emma ergeben sie ein Paar, das sich wunderbar ergänzt.
Fazit:
Ich will mehr von den Walker-Brüder! Walker Ink – Tempted verdient 5 von 5 Herzchen.

💜💜💜💜💜

1 Gedanke zu „Rezension “Walker Ink – Tempted” von Isabelle Richter

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