Rezension “Pfaeux – Die Rückkehr der Magien” von K.C. Zwilling

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Pfaeux – Die Rückkehr der Magien von K.C. Zwilling

Klappentext: Lila. So verfärben sich die Augen der fünfzehnjährigen Lia nach der Begegnung mit einem mysteriösen Vogel, dem Pfaeux, eine Mischung aus Phönix und Pfau. Dieser ist eines der sieben Lichttiere, die den Menschen die sieben Magien gebracht haben, von denen jede durch eine spezielle Augenfarbe gekennzeichnet ist. Doch bis zu diesem Zeitpunkt waren die Magien mehr als ein Jahrzehnt lang erloschen. Warum sind sie zurückgekehrt? Und was hat das alles mit dem Auftauchen des gefährlichen rotäugigen Mannes und seiner neuen, achten Magie zu tun? Zusammen mit dem silberäugigen Alois und seinem goldäugigen Bruder Ares beginnt Lia die Suche nach Antworten, die sie zu den Sitzen der Magien in verschiedene Länder führt.
(Quelle: : K.C. Zwilling)

Ein großes Dankeschön an K.C. Zwilling für das Rezensionsexemplar! Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

Meine Meinung: Liebevoll verpackt mit einer Pfauenfeder ist Pfaeux – Die Rückkehr der Magien bei mir angekommen und das Cover wurde von niemand anderem als Marie Graßhoff gestaltet, die mich auch dieses Mal mit ihrer Arbeit begeistert hat.
Die Geschichte beginnt mit einem rasanten, etwas mysteriösen und neugierig machenden Prolog. Bereits  nach wenigen Sekunden hat mich auch der sehr ausschmückende und bildhafte Schreibstil der Autorin begeistert.
Der Leser erhält einen kurzen Einblick in das bisherige Leben der Protagonistin Lia und nach einigen Kapiteln befinden wir uns in einer anderen Welt. In einer Welt, in der es Magie und Einhörner (schmacht) und noch viel mehr Geheimnisse gibt.Aber Lia scheint auch zu dieser Welt zu gehören, mehr als sie bisher ahnt.  Denn warum kehren ausgerechnet durch sie die bis dato verschollenen Magien zurück? Und wer ist der rotäugige Mann?


“Geschichten und Erinnerungen sind etwas Schönes, etwas Kostbares. Aber man sollte ihnen nicht ständig nachhängen, sonst verpasst man die Wunder im eigenen Leben.”
Seite 145


Zusammen mit Lias neuen Freunden machen wir uns auf eine Reise durch verschiedene Länder, wobei wir immer mehr über die Magien und deren Lichttiere erfahren. Die Gedichte und Geschichten der Vergangenheit sind ein schönes Stilmittel, die dem Leser noch mehr von der verwunschenen Welt zeigen,
Die Nebencharaktere sind ebenso wie der Hauptcharakter liebevoll und authentisch geschaffen. Besonders gerne mochte ich Rosa mit ihrer herzlichen Art, die auch schnell zur Freundin von Lia wird.
Fazit: K.C. Zwilling hat eine Geschichte geschaffen, die vielseitig, magisch und vor allem für jüngere Leser von Fantasy ist. Ein Leseerlebnis, das ich mit 4 von 5 Herzen bewerte.

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