Rezension “Das Schmetterlingszimmer” von Lucinda Riley

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Klappentext:
Posy Montague steht kurz vor ihrem siebzigsten Geburtstag. Sie lebt alleine in ihrem geliebten »Admiral House«, einem herrschaftlichen Anwesen im ländlichen Suffolk. Eines Tages taucht völlig unerwartet ein Gesicht aus der Vergangenheit auf: ihre erste große Liebe Freddie, der sie fünfzig Jahre zuvor ohne ein Wort verlassen hatte. Nie konnte Posy den Verlust überwinden, aber darf sie nun das Wagnis eingehen, ihm noch einmal zu vertrauen? Freddie und das »Admiral House« bewahren indes ein lange gehütetes, düsteres Geheimnis – und Freddie weiß, er muss Posys Herz noch einmal brechen, wenn er es für immer gewinnen will …


Vielen Dank an den Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplares!


Es gibt so viele Bücher von Lucinda Riley und doch war Das Schmetterlingszimmer für mich das erste Buch von ihr! Zugegeben, da Buch ist ein dicker Schinken und nachdem sich die ersten Kapitel etwas in die Länge zogen, hatte ich die Befürchtung, ich könnte ewig dafür brauchen. Es brauchte etwas Zeit, bis Spannung aufkam, aber dann hatte mich die Geschichte und ich las und las und las.
Die Handlung bietet aber viel mehr als im Klappentexte angedeutete Geheimnis. Es geht Familie, Zusammenhalt, Krankheit, Trauer und Probleme, die so mit sich kommen. Jeder hat eben ein Päckchen zu tragen und trägt genauso zur Geschichte bei.
Die Atmosphäre, die Lucinda Riley geschaffen hat, hat mich besonders gepackt – sie versteht es einfach, mit Worten umzugehen und Gefühle hervorzurufen, sodass man glaubt, hautnah mit dabei zu sein. Jetzt verstehe ich auch endlich, was so viele an Lucinda Riley und ihren Büchern finden, denn Das Schmetterlingszimmer ist eine Geschichte, die so viel mehr ist. Es behandelt Familiengeheimnisse, Gefühle sowie Vergangenheit und Gegenwart, die unser aller Leben beeinflusse.

Fazit

Das Schmetterlingszimmer ist ein gefühlvoller Roman über Familie und all deren Schatten und Sonnenstrahlen.

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