Rezension “Broken Darkness – So gefährlich” von M. O’Keefe

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Klappentext:
Joan hat nur ein Ziel: ihre Schwester aus den Händen eines tödlichen Kults zu befreien. Dazu wird sie alles tun, was nötig ist: Lügen. Betrügen. Oder jemanden entführen. Wie Max, den gefährlich attraktiven Anführer eines Motorradclubs. Der Deal ist im Grunde ganz simpel: Er findet durch seine Unterweltverbindungen heraus, wo der Kult seinen Unterschlupf hat, sie lässt ihn frei. Doch tatsächlich ist nichts daran einfach. Max weigert sich, ihr zu helfen. Joan weigert sich, aufzugeben. Und so entspinnt sich zwischen den beiden ein sinnlich-dunkles Machtspiel …

Weitere Infos: Das dritte Buch aus der vierbändigen Reihe «Broken Darkness».
(Quelle: Rowohlt)


Ein großes Dankeschön an den Verlag für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.


Der dritte Band der Reihe geht um die taffe Joan und Max, den Bruder von Dylan Daniel. Beide hatte schon Auftritte in den Vorängerbüchern und besonders war ich auf Joan gespannt. Denn ich war mir sicher, hinter ihrer taffen Fassade steckt mehr. Ob meine Vermutung bestätigt wurde? Ich sage nur so viel: Broken Darkness – So gefährlich ist mein liebster Band der Reihe geworden!

Joan ist augenscheinlich Stripperin, aber viel erschreckender ist es, die Hintergründe zu erfahren. Joan ist eine starke, mutige Protagonistin, die den Leser immer wieder erstaunt. Sie lässt nicht jeden hinter ihre Maske schauen und auch Max lässt sie nur ungern dahinter schauen…
Max scheint zunächst der böse Junge und Chef eines Motorradclubs zu sein, aber vor allem beschützt er die Menschen, die er liebt. Er lässt sich nicht von Joans abweisender Art abschrecken, ganz im Gegenteil. Zusammen ergeben die beiden ein Duo, das ich selten so gesehen habe.

Voller Leidenschaft überzeugen Joan und Max

Die Anziehungskraft, die Leidenschaft, sie ist so unfassbar greifbar. Beide machen eine immense Entwicklung durch und lernen auch, aufeinander zu zugehen, ihre Herzen zu öffnen, dem anderen ihr wahres Gesicht zu zeigen.
Ich dachte ja, Annie und Dylan kann nichts toppen, aber Joan und Max… wow! Die Geschichte ist so intensiv, leidenschaftlich und hat mich wahnsinnig berührt.
Doch auch der Schreibstil von M. O’Keefe überzeugt hier wieder auf ganzer Linie. Mit Joan und Max ist ihr ein Paar gelungen, das besonders und anders ist. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und war traurig, als ihre Geschichte zu Ende war. Aber vielleicht sehen wir sie ja im darauffolgenden Band wieder, wer weiß?

Fazit

Broken Darkness – So gefährlich ist für mich der bisher beste Band der Reihe! Joan und Max sind besonders und ihre Leidenschaft hat mich nur so gefesselt! 5 von 5 Herzchen.

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1 Gedanke zu „Rezension “Broken Darkness – So gefährlich” von M. O’Keefe

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