Rezension “Chasing Darkness: Das Herz eines Dämons” von B.E. Pfeiffer

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Klappentext:
**Die Jagd ist eröffnet …**
Alana ist eine der begabtesten Dämonen-Jägerinnen im ganzen Königreich. Sogar dem Herrscher imponieren ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten. Doch ausgerechnet sie soll einen Halbdämon heiraten, um den Jahrhunderte andauernden Krieg zwischen Menschen und Dämonen endlich zu beenden. Auch Darius sträubt sich gegen die Vorstellung, seine Feindin zu heiraten. Um eine Verbindung zu verhindern, schließen die beiden sich zusammen und merken dabei schnell, dass nicht immer alles so ist, wie es scheint.

Eine absolut magische Dämonen-Fantasy
Begleite Alana und Darius auf ihrer Suche nach der einzig wahren Magie! Dieser Fantasy-Liebesroman begeistert von der ersten bis zur letzten Zeile und führt dich hinter die Fassade von Gut und Böse. Denn auch in einem Dämon schlummert mehr, als du auf den ersten Blick zu erkennen glaubst…

//»Chasing Darkness. Das Herz eines Dämons« ist ein in sich abgeschlossener Einzelband.//

(Quelle: Carlsen)


Ein großes Dankeschön an Netgalley sowie Impress für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.


Chasing Darkness: Das Herz eines Dämons war für mich das allererste Buch von B.E. Pfeiffer, von der ich bis dato nur Gutes gehört hatte. Der Klappentext hörte sich einfach klasse an und so stürzte ich mich in die dunkle, geheimnisvolle Welt von Alana.
Der Einstieg in die Geschichte fiel mir unheimlich leicht, was vor allem am flüssigen, leichten Schreibstil der Autorin lag. Aber nicht nur. Ich war fasziniert von der Welt, in der die Protagonistin Alana lebt und als Dämonenjägerin kämpft. Die Welt ist in Dunkelheit getunkt und scheint immer mehr unterzugehen. Zwischen Dämonen, einem herrischen König, Hexen und Menschen gibt es Geheimnisse, die nicht einmal Alana erahnen kann.
Die Protagonistin Alana war mir wahnsinnig sympathisch und machte eine Wandlung durch, die mich irgendwie ziemlich berührte. Sie hadert mit ihren Vorurteilen und ihr ganzes Weltbild wird durcheinander gebracht.
Auch die Nebencharaktere, mit denen Alana sich auf eine gefährliche Reise begibt, hat die Autorin echt und lebensnah gezeichnet. Zunächst mag man meinen, niemals könnten so viele verschiedene Charaktere zusammen eine Reise meistern, aber hier wird man eines besseren belehrt. Selbst Charaktere, die mir anfangs wenig sympathisch waren, mochte ich gegen Ende! Jeder hat seine Geschichte zu tragen und zu erzählen.
Chasing Darkness: Das Herz eines Dämons punktet bei mir vor allem durch die überraschenden Wendungen, bei denen mir fast die Augäpfel heraus gefallen wären. Ebenso die Spannung und der Nervenkitzel sind in jedem Kapitel spürbar. Allen voran die Auflösung der vielen unbeantworteten Fragen erstaunte mich sehr.

Fazit

Chasing Darkness: Das Herz eines Dämons hat mich unheimlich begeistert! Ich freue mich darauf, mehr von B.E. Pfeiffer zu lesen!

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