Rezension “Paper Princess” von Erin Watt

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Paper Princess von Erin Watt

Klappentext: Seit dem Tod ihrer Mutter schlägt sich Ella Harper alleine durch. Tagsüber sitzt se in der Schule. nachts arbeitet sie in einer Bar. Dann steht plötzlich der Multimillionär Callum Royal vor ihr. Er behauptet, ihr Vormund zu sein – und nimmt Ella kurzerhand mit in seine Villa. Aus ihrem ärmlichen Leben kommt Ella in eine Welt voller Luxus. Doch bald merkt sie, dass mit dieser Familie etwas nicht stimmt. Callums fünf Söhne begegnen ihr mit Feindseligkeit. Besonders einer von ihnen macht Ella das Leben schwer. Und trotzdem knistert es gewaltig zwischen ihnen. Ob aus Hass noch Liebe werden kann?




Meine Meinung: Ich war unsicher und misstrauisch, ob mir Paper Princess gefallen würde.
Bad Boy? Immer her damit.
Reich und arrogant? Hm…
Doch bereits nach den ersten Seiten von Paper Princess konnte ich das Buch nicht mehr beiseite legen. Für mich ist es keine typische Bad Boy und Good Girl-Geschichte, denn Ella ist eine Protagonistin, deren Leben durch schmerzvolle Erfahrungen geprägt wurde und die sich ihren Mund nicht verbieten lässt. Natürlich verkörpern die Callum-Söhne reiche, eingebildete Schnösel, aber gleichzeitig zeigen sie durch ihre Handlungen und Worte wie verletzlich sie sind und dass der Schein trügt.
Letztendlich konnte mich Paper Princess vollkommen überzeugen und ich freue mich auf die kommenden Teile dieser Reihe.

💜 💜💜💜💜

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