Rezension “Countdown To Noah: Gegen Bestien” von Fanny Bechert

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Countdown To Noah: Gegen Bestien von Fanny Bechert

Klappentext: In einer Welt, in der Menschen zu wilden Bestien – sogenannten Noahs – mutieren, zählt für die siebzehnjährige Cassidy nur, ihre kranke Schwester zu beschützen. Als sie dabei von einem Noah gebissen wird, bleiben ihr noch genau dreißig Tage, eh sie selbst zu einem Monster mutieren wird. Nur mit der Hilfe des Rebellen Daniel hat sie eine Chance, rechtzeitig Medizin zu beschaffen. Aber wer hilft schon einer tickenden Zeitbombe, deren kleinsre Berührung zur eigenen Ansteckung führen kann? (Quelle: Buch)

Meine Meinung: Schon bei “The Walking Dead” und diversen andern Zombiefilmen fand ich die Idee einer Apokalypse und das somit verbundene Überleben der Menscheit faszinierend, sodass ich sehr gespannt war, wie die Autorin Fanny Bechert in ihrem Buch davon schreibt.
Durch den Prolog bekommt man einen ersten Eindruck davon vermittelt, wie es zu den mutierten Menschen, den Noahs,  kommen konnte und wie die Welt nun aussieht. Dadurch startet man mit einem Grundwissen in die Geschichte und schon ab dem ersten Kapitel befindet man sich mitten im Geschehen.
Die Protagonistin Cassidy muss sich im Laufe der Geschichte auf eine gefährliche Reise begeben, da ihre Schwester schwer krank ist und Medizin benötigt. Ab diesem Zeitpunkt hatte ich das Gefühl, dass die Spannung mit jeder Seite steigt. Gleichzeitig ergibt sich hier auch eine Liebesgeschichte, wobei ich diese Entwicklung als etwas unrealistisch empfunden habe, da sehr schnell von Liebe gesprochen wird. Grundsätzlich befürworte ich Liebesgeschichten in Büchern, aber hier fand ich die Entwicklung und die Bindung dieser zweier Menschen als eher oberflächlich.
Durch den einfachen und schnörkellosen Schreibstil der Autorin habe ich das Buch jedoch sehr schnell beendet und freue mich darauf, im zweiten Band zu erfahren, was aus Cassidy wird.

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